Eine Heizung wird selten zu früh getauscht, aber oft zu spät. Spätestens wenn sich Reparaturen häufen, Ersatzteile knapp werden oder der Verbrauch spürbar steigt, lohnt sich der Blick auf eine neue Anlage. Viele Kessel erreichen nach 20 bis 25 Jahren das Ende ihrer Lebensdauer.
Wer rechtzeitig plant, hat die Wahl: Technik, Termin und Fördermöglichkeiten lassen sich in Ruhe abstimmen, statt im Winter unter Zeitdruck zu entscheiden. Eine allgemeine Pflicht, funktionierende Heizungen auszutauschen, gibt es nicht. Entscheidend sind der Zustand Ihrer Anlage, die laufenden Kosten und Ihre Pläne für das Haus.
Vier Wege, ehrlich verglichen
- Öl-Brennwert: Sie bleiben beim Öl, Tank und Schornstein bleiben.
- Hybrid: Ihre Heizung bleibt, eine Wärmepumpe kommt dazu.
- Wärmepumpe: Wärme aus der Umgebung, ideal mit Photovoltaik.
- Pellets: Anlage und Brennstoff aus einer Hand.
Welcher Weg zu Ihrem Haus passt, prüfen wir vor Ort. Alle Wege im Vergleich